Mittwoch, 9. Mai 2012

Ostrov + Meteora = Belogradchik


Längerer Text, da längere Reise. Kürzel erklär ich ganz zum Schluss.
Idee und Vororga ging diesmal auf Flos und meine Kosten. Ausgewählte Leute, Sonne, Highlines, Urlaub.

Wie schon so oft beginnt alles bei Johannes. München ist irgendwie der beste Ausgangsort für alle und dort steht auch das übertrieben bepackte Auto bereit. Allein mit dem Gepäck wirkt die Tieflage schon bedrohlich und dann steigen auch noch eben dieser Hannes Olszewski, oldschool Florian "Stretch" Hansen, der seltene Gast Fabian Rupprecht, Azubi Clemens Augustin und meine Wenigkeit (Helmar) ein.1300km liegen vor uns. Über Umwege sind zum Glück noch 3 Gratis-Paletten RedBull bei uns gelandet, wir ahnen noch nicht dass bis zu unserer letztendlichen Ankunft 32h und fast ebenso viele Energydrinks Geschichte sein werden..

Willkommen in der EU
Schon allein Wien ist irgendwie immer viel weiter weg, als man denkt. Weiter gehts quer durch Ungarn, die erste Euphorie verfliegt, Ärsche und Beine schlafen ein, in 2er Teams fahren wir abwechselnd durch die Dunkelheit.
Ab Rumänien zeigt sich dann mal wieder, es glänzt bei weitem nicht alles was sich EU nennt. Autobahnen werden durch stundenlange Überlandfahrten ersetzt. Überall hängt Müll. Überall. Wird vom Wind über die Felder getrieben bis das Plastik an Hecken und Bäumen hängen bleibt. Genauso präsent sind die vielen Straßenhunde, egal ob tot oder lebendig. Das einzig Schöne ist der Sonnenaufgang. Die Bevölkerung wirkt sehr arm und alt, die Landflucht muss hier gewaltige Ausmaße angenommen haben. Immer wieder begegnen uns Pferdekarren, die sind zwar langsam, aber wenigstens nicht so wahnsinnig wie die Autofahrer, die mich nachts in meinen Träumen immer noch so knapp wie möglich überholen.
Blick in den Rückspiegel
An der Grenze geht's klischeebeladen weiter. Diese wird markiert durch die Donau, über welche man mit der Fähre übersetzen muss. Wir bezahlen vor der ersten Schranke die geforderten (ca.) 15€. Dann geht's vor zum Zöllner. Er mustert uns und unsere Ausweise relativ lang, Grund der Reise?, Kofferraum öffnen!, etc. . (Die Frage muss man jetzt mit sonem osteuropäischen Akzent lesen, ne.) "Habt ihr Schnaps dabei? Für mich?" Tja leider nicht, zum Glück machen ihn 3 Dosen RedBull aber ähnlich zufrieden, lächelnd winkt er uns durch.

Wir stehen vorm nächsten Häuschen mit Schranke. Wir sollen schon wieder was bezahlen, keine Ahnung wofür, die Sprachbarrieren sind zu groß. 30 Minuten später sind wir dann endlich auf dem Wasser.
Das Highlinemobil auf der Donau
Auf der anderen Seite kommen dann noch Hafengebühren auf uns zu... Außerdem Maut, obwohl Bulgarien nicht mal Autobahnen hat. Eigentlich meistens nicht mal Straßen in dem Sinne. Die Schlaglöcher sind abartig tief, Gullideckel fehlen mitunter einfach gänzlich, wer schneller als Schritt über einen Bahnübergang fährt, fährt danach definitiv gar nicht mehr. Für die letzten 50km vor der ersten Etappe brauchen wir locker 2 Stunden. Je weiter wir fahren, desto langsamer müssen wir werden.
Auf dem Weg finden wir eine völlig verwahrloste Frau im Straßengraben, auf ein Angebot auf Hilfe verstehen wir aus dem Gebrabbel nur "Wodka!".
Das ist also Bulgarien, das Land in dem man für "Ja" den Kopf schüttelt und bei "Nein" nickt. Nicht gerade der beste Ersteindruck.

Nach 23h haben wir aber dann aber gefühlt den ersten Spot erreicht. Devetaki Cave heißt der magische Ort. Wir kommen von oben an die gigantische Höhle, oben in der Decke 2 gigantische Löcher, unten fließt ein Fluss. Beeindruckende Kullisse, bester Fels, ein gelevelter Spot und ein BigSwing der Extraklasse wären möglich. Voll Vorfreude wollen wir nur noch kurz essen und dann endlich schlafen um am nächsten Morgen mit dem Riggen zu starten.

Mitten in Rumänien
Wir beschließen, unser Camp etwas unterhalb der Höhle an einem Fluss zu errichten, den man gut mit dem Auto erreichen kann. Auf dem Weg dorthin taucht plötzlich eine kleine Bauhängerwohnung auf, davor ein großer, grimmiger Hund. Als wir anhalten kommt ein dicker Bulgare raus und gibt uns zu verstehen, dass wir hier weg müssen. Er geht kurz wieder rein und kommt mit einer Pistole im Halfter wieder raus. Wir sollen gehen, wiederholt er. Es kommt trotzdem tatsächlich zu einer Art Gespräch, die Regierung hat jedes Betreten der Höhle untersagt. Wir fühlen uns sehr danach, diesen Mensch ernst zu nehmen. Unendlich enttäuscht treten wir die Weiterfahrt an. Kurz essen, noch n RedBull und die nächsten 5 Stunden Fahrt ziehen holprig durchs Land.
Bewegungs- und denkunfähig fallen wir auf einer Wiese in komatösen Halbschlaf.

nach der traurigen Devetaki-Nachricht
Der nächste Morgen ist klassisch. Wer im Dunkeln ankommt, ist am nächsten Tag immer völlig überwältigt vom eigentlich Landschaftsbild. Ein Hirte treibt seine Schafe an uns vorbei und lässt sich kaum stören, um uns herum sind schneebedeckte Berge und einzelne malerische Felstürmchen. Wir fahren noch ca. 30km weiter, bleiben alle Nase lang stehen und strecken uns die Hälse aus den Fenstern wund. Die Türmchen werden zu gigantischen Massiven, Türmen, Nadeln. Bis zu 80m hoch ragt das Konglomeratgestein über uns empor. Die absolute Symbiose aus Meteroa mit Gestein und Höhe sowie Ostrov mit seinen unendlich vielen Möglichkeiten und Felstürmen... We're psyched, yo! Alle Mühen sind vergessen.



chillen an unserer 1. Highline "Kaletoris"

 
Helmar arbeitet am Fixseil
2 Tage rennen und klettern und spielen wir durch die Gegend auf der Suche nach geeigneten Spots. Die alte Optikkrankheit schlägt wieder zu. Schaut man von der einen Seite, sieht alles gut aus. Läuft man nur 10m weiter, sind die Felsen plötzlich unterschiedlich hoch, kommt man schließlich dort an, ist der Gegenpart 100m weit entfernt oder zu dünn oder jetzt viel zu niedrig oder am besten gleich garnicht mehr vorhanden. Alles was wir finden ist uns zu niedrig, nicht exponiert genug oder einfach allgemein nicht lohnenswert genug um die lange Fahrt und den Aufwand zu rechtfertigen.
Entgegen der Empfehlung erst einmal nichts in Sichtweite der Stadt zu machen, fahren wir am frühen Abend zurück, mitten ins Hauptgebiet. Erstmal was essen, am besten von einem nahegelegenen Massiv mit guter Aussicht. So führt uns purer Zufall direkt vor Spot #1...

 
Fabian Rupprecht entspannt auf der "Kaletoris"-Line
So werte Leser, jetzt kommt der Teil wo's um Highlines geht. Die nötigen Fakten für eventuelle Wiederholer werden demnächst an www.highlinedatabase.com geschickt und hoffentlich dort integriert. Erstbegehungspotenzial ist aber bis zum Erbrechen gegeben.

Am nächsten Tag gibt's 2 Teams. Flo, Fabi und Clemens bohren und riggen an der Massivseite, Hannes und ich müssen die erste Psychokletterei starten. Erstens psycho, weil man fast immer selbst absichern muss. Das ginge eigentlich noch ganz gut, wenn das Gestein gut wäre. Man greift einen Kiesel und hat ab dann 'ne gute 50/50 Chance das er hält. Jederzeit könnten beide Tritte oder Griffe oder eine andere lustige Kombination aus beidem oder allem einfach nicht mehr da sein. Die beste Alternative liegt darin, fragile Kiesel auszubrechen und dann in das neu entstandene Loch zu fassen. PSYCHO! Packt die Helme ein. Außerdem habe ich den Kletterführer zu Hause vergessen, wir müssen also auf gut Glück unserer Nase hinterher klettern und hoffen das es klappt. Es klappt.

60m Jümaralptraum
Clemens kurz vor'm HM der "Kaletoris"



Die erste Line läuft also vom Massiv am Campingplatz (3 BH in einer Rinne) zum Riesenbaby (ebenfalls 3 BH). Wie immer 42m lang. Überhaupt erinnert alles sehr an "For your eyes only" in Meteora. Gestein, Fixpunkte, Umgebung. Nur alles irgendwie niedriger und netter. Wie auch immer, sauschöne Line, gerigged mit WhiteMagic und Dynamo-Backup, so wie ichs gern hab. Ich bekomme die Erstbegehung, irgendwie will sonst keiner. Gerne, denk ich mir und im zweiten Anlauf steh ich auf der anderen Seite. Die erste richtige Line im Jahr fühlt sich herrlich an, noch 2 mal in den Chongo und ich bin zurück. Name ist "Kaletoris", angelehnt an die Festungsanlage im Herzen Belogradchiks. Die anderen machens mir zügig nach, nur Clemens braucht seine Zeit. Er kann sich aber am nächsten Tag seinen bis dahin längsten HM abholen. Irgendein Bulgare filmt ihn und setzt den Spot auf Facebook. Innerhalb kürzester Zeit starten die wildesten Diskussionen, leider in Bulgarisch. Die Übersetzung lautet in etwa so: "FAKE!" HarHar!
 
Clemens bei der Erstbegehung von "Mexiko"

Der nächste Spot ist nur für's Auge. Hannes muss die Drecksarbeit machen und vorsteigen. Der Schwierigkeitsgrad schnellt in die Höhe, dafür gibt es wohl 'ne vierte Begehung überhaupt auf den Reiter. Die Nadel ist viel zu dünn bzw. steht halt im Weg, nach endlosen Diskussionen wird zumindest genau dieses Projekt abgebrochen. Geriggt wird dann mit TT direkt daneben vom Pferd rüber zum Kloster. 28 zarte Meter in der selben Höhe. Ohne Spuren, aber mit Beweisfots wird alles  wieder verlassen. Alle FM OS, außer Clemens, da fehlt das On-Sight aber er bekommt die Erstbegehung. Projektname ist "Mexiko", wer weiß wieso? Flo und Hannes tricken sich noch müde, ein Zustand der uns langsam alle beschleicht und nicht mehr so richtig weg will.

Helmar läuft bei bestem Licht "Godmode on"
 Neuer Tag, wieder klettern, wieder schleppen, wieder riggen und vor allem wieder mit Rucksack jümarn. Der Spot heißt Gemeinschaftsturm und wurde bereits 1969 erstbestiegen. Ein riesiger Block, der ein gigantisches Dach bildet ist Ausgangs- und Entscheidungspunkt für diese Line. Ich darf diesmal vorsteigen, Flo und Fabi seilen sich am gegenüberliegenden Massiv ab um zu bohren. Es kostet uns den ganzen Tag die Line aufzubauen. Der Wind weht brutal und bewegt die Line in kraftvollen Schwingungen. Es ist ein einziger Kraftakt den Flaschenzug still zu halten um nur allein die Potenz vorschieben zu können. Das Metal schlägt die Finger blutig, auf der anderen Seite sieht es ähnlich aus. 

Am Abend will dann komischerweise niemand mehr laufen. Nicht mal den Versuch wagen. Der Wind ist fast weg, das Licht noch ausreichend und die Line liegt getapt vor uns. 48m lang, 50m hoch, wieder WhiteMagic mit Dynamoseil. Obwohl ich bereits eine Erstbegehung habe, tue ich das in meinen Augen einzig richtige und starte. Der Kampfmodus springt an. OS FM darf ich mir danach in die Statistik schreiben. Dieser "Diebstahl" wird mir zwar übelgenommen, war aber tatsächlich das Richtigste, wie sich am nächsten Tag zeigt.
 

Helmar im Godmode.*
Regen in der Nacht macht das Setup extrem schwer. Es ist arschkalt, jeder hat an was er hat, wir frieren trotzdem. Nur ich komme nennenswert weit. 5m vorm Ziel schüttelt's mich dann doch ab. Kein Kampfgeist mehr, ich bin's ja schon gelaufen... 
Blickfeld nach dem 2. Rajiki

Entsprechend gibt's 'nen Namen: "Godmode on" (aka "Merinomops" aka "Möpse und Rajiki"). Als wir am Abend zurück zum Auto kommen, feiert uns die spärliche Landbevölkerung für die Aktion. Es gibt Schnaps und Bier, schlechtes Englisch und ähnlich schlechte bulgarische Dancemusik. Die Gastfreundschaft ist riesig, wir müssen unbedingt weg, bevor sie uns allen Alkohol einschenken den sie haben...




Flo versucht das Unmögliche, fühlt sich aber trotzdem "Xylobromic!"
Zeit für was Großes. Zwischen Zigeunerburg und Verlassener Wand riggen wir irgendwas zwischen 60 und 70m, leider hat keiner von uns einen Laser dabei, aber keines der Kletterseile reicht von A nach B. Als Backup kommt daher nur Hannes' 110g/m Statikseil in Frage, welches unter anderem eine Begehung in den folgenden 2 Tagen unmöglich macht. Die Line kontrolliert uns, nicht umgedreht. Flo liefert mit 3x ca. 15 Schritten die beste Performance ab, ich denke das spricht für sich. Nen Namen haben wir uns trotzdem ausgedacht:" Xylobromic!"
Nebenan beginnen wir zusätzlich eine weitere Line zu spannen, welche der Auslöser für die wohl massivste schlechte Laune des Urlaubs werden sollte.. Unser WorkLoadLimit ist seit einiger Zeit erreicht und wir hocken darüber hinaus 24/7 aufeinander. Riggen ist im Gegensatz zum eigentlichen Laufen in meinen Augen das deutlich schwierigere und wichtigere beim Highlinen. Es zeigte sich, das wir trotz mehrerer gemeinsamer Trips mitunter doch sehr unterschiedliche Ansichten über einbohren und spannen haben.

Flo mit 70m Luft unterm und noch 60m Line vor'm Arsch.

Das TT reicht gerade so, wir müssen sogar noch einen Meter mit dem Pulley rausziehen bevor wir es in die Banane kriegen. Macht ziemlich genau 46m Länge zwischen Verlassener Wand und Hohem Turm. Das Band ist mit der Unterseite nach oben und läuft 90° verdreht aus dem Fixpunkt, der ganze Aufbau hat effektiv 2 ½ Tage gedauert... Naja, sicher ist es trotzdem also wird letzten Endes gelaufen. Fabi startet und legt definitiv die spannendste Begehung des Trips hin. Mehrfach läuft er über die Mitte und muss dann catchen. Mehrfach will er schon aufgeben, wir motivieren ihn weiter zu machen. Die Line ist an keiner Stelle ruhig zu kriegen, man sieht seine kontinuierliche Anstrengung, immer wieder fällt er fast. Das selbe Spiel auf dem Weg zurück. "Challenge Exepted" ist der passende Titel.
Fabi ascended first und excepted die Challenge.
Ich bin dran. Mein Ego fühlt sich vom letzten OS noch sehr wohl, bekommt aber sofort 'ne Klatsche. Ich schaffe den FM unter größter Anstrengung, meine Waden und Schienbeine brennen so stark das ich kaum noch auf dem Boden weiterlaufen kann. Hannes und Flo müssen am nächsten Tag nochmal ran. FM und HM gibt's, Clemens kann die Line leider nur als gutes Training verbuchen.
Fabi spielt.*
Während die anderen also nochmal laufen, starten Fabi und ich den zum letzten Spot. Die schönste Perle zum Schluss. Die Türme ragen am höchsten über Belogradchik auf, direkt neben der Festung. Es nennt sich das Kamel, ein Turm bildet den Kopf, der andere ist zweigeteilt und bildet die Höcker. Das einzige Problem ist der Zustieg. VIIIa in sächsischer Bewertung. Keiner von uns beiden hat so etwas schon mal geklettert. Ich beginne in der ersten Seillänge. Wie immer gruselig, aber noch stressfrei. Die deutlich härtere Seillänge darf Fabi machen. Von den 12 vorhanden Haken im Topo finden wir 5 vor. Einmal durch die Wand an morschen Schüppchen und vereinzelten Kieseln. Glücklich und ohne Sturz erreichen wir dann aber den Gipfel als 7. Seilschaft überhaupt. Wir legen ein Fixseil und starten zum nächsten Turm. Erstbegehung einer Kletterroute und wieder unter den TopTen der Besteigungen, die ersten seit 5 Jahren. Was machen die ganzen Sachsen denn all die Jahre hier, wenn nicht auf den Gipfel der Gipfel steigen? Naja, alles wurde mit Fixseilen versehen, Verbindung gelegt und schon mal eine Seite eingebohrt.
Double Knee auf dem Zügel des Kamels.*
Am letzten Tag, durch den orthodoxen Kalender ist hier erst jetzt Karfreitag, riggen wir die auffälligste Line von allen fertig. Busseweise Touristen sind auf der Festung und schauen uns zu, klatschen, rufen, jubeln. 21m misst die Line, 100m tief exponiert. Wir sind für Tricks und Swamis gerne zu haben. Flo bekommt seine Kürzel. FA FM OS im Swami. Überhaupt konnten alle OS und FM laufen. Wir haben mächtig Spaß bis Regen über uns hereinbricht. Nass bauen wir ab. Unten erfüllt uns das warme Gefühl der Erleichterung. Das war's. Endlich. Keine Anstrengungen mehr, niemand ist nennenswert verletzt. Bis auf das vorab kaputte Knie von Fabi, etlichen Schürfwunden, Schnitten (von scharfen Quarzkieseln!), Kratzern und Dornen in allen Gliedmaßen ging wieder mal alles glatt. Die 18h Rückfahrt ging dann fast leicht von der Hand. Blagodarja Bulgarien!
Ausserdem danke an Hannes Olszewski und Clemens Augustin (*) für die Fotos, Landcruising für's Material, Skylotec für's Material, Makita für die Makita, Deuter für den Rucksack, Yulian für den Support, Elke für den Bulgarientip und die Organisationshilfe, den ebenfalls dortigen Sachsen für Tips und Topo und Almus für die schönen Abende.

FM - FullMan, Highlinebegehung in beide Richtungen
HM - HalfMan, Highlinebegehung in eine Richtung
OS - OnSight, im ersten Versuch
Swami - lebensrettender Bauchgurt, in den man aber nicht stürzen sollte
TT - Threaded Tubular, das Schlauchband im Schlauchband
BH - Bohrhaken
jümarn - Aufstieg mit Steigklemmen am fixen Seil 

Feierabend, nicht nur am Kamel.

Kommentare:

  1. Einfach nur geiler Artikel Helmar! Ganz grosses Kino! Wird Zeit, dass mal anstaendige Videos von der Action gemacht werden...

    Gruss
    Flo

    PS: Finger im Po...

    AntwortenLöschen
  2. merci und zum glück hab ich keinen preis für die auflösung verlost..

    AntwortenLöschen