Samstag, 28. August 2010

Urban Highline Meeting

Weit im Osten, weiter als wir jemals waren warten Highlines. Highlines mitten in der Stadt..
Endlich mal wieder zu dritt unterwegs ging es nach Lublin in Polen. Im Rahmen einer JonglierConvention die sich gewaschen hat, organisierten Janek, Faith und Jordan eine Slacklineconvention. Der Weg war lang doch hat sich voll gelohnt. Zwei Highlines liefen direkt ins Amtsgericht (mit andauernden Hochzeiten!), eine dritte war zwischen 2 Kirchtürmen gespannt.Die Lines waren verhältnismässig klein und ließen jede Menge Spass, Publikum und sogar eine Nachtbegehung der Kirchenline zu. Samstag war Longlinezeit. 90m freted Tubular, 90m Vectran und 170m SlackPro-Webbing mit einer guten Portion Wind überspannten einen Bolzplatz. Hier zeigte Lukas eindrücklich wo man steht. Er lief die 170er Line OS FM mit umdrehen, scheinbar sogar mühelos. Dann lief er nochmals in die Mitte zurück, drehte dort und kam zufrieden zurück auf den Boden. Die meisten anderen kamen kaum weiter als 30m. Es blieb auch der einzige FM an diesem Tag. 5 HM gab es allerdings noch, darunter Grischa der sich bis in die Abendstunden an diesem Project versuchte. Trotz widriger Kinderhände an der Line und anschließend eingesetztem "Wachpersonal" ließ er sich nicht mehr abschütteln..

Die nächsten Tage wurde mit und ohne Contest getrickt und gehighlined bis Müdigkeit oder Hunger eine Pause wollten. Wahlweise konnte man sich auch eine der spektakulären Zirkusnummern mitten in der Stadt anschauen. Jonglage jeglicher Art, Schlappseilartisten, Einräder, Trapeze, Freakshows usw. in unglaublicher Perfektion gab es an jeder Ecke. War eine Nummer zu Ende, brauchte man sich nur umzudrehen und die nächste startete. Es gab sogar einen Clown, der die ganze Nacht 12h lang improvisierte.. Die Partys waren entsprechend lang und verrückt!
Vielen Dank an die Organisatoren, es war SAUgeil!



Fotos wie fast immer von Jordan Tybon.
Wer ganz oben auf dem Foto läuft, weiss ich nicht, auf der Kirchenhighline ist gerade Jerry Miszweski unterwegs.

Nach dem Meeting spalteten sich unsere Wege. Daniel macht weiter Pause wegen seinem Kapselanriss an der Hand und macht solange Urlaub am Gardasee, Grischa blieb noch kurz in Polen und ging weiter nach Berlin, Helmar zog es in die Alpen. Es folgen also Solotrips!

Montag, 16. August 2010

Das Ende vom Plaisir-Highlinen

Trittsicherheit? Ja!
Schwindelfreiheit? Sollte man bei uns annehmen..!
Alpine Erfahrung..? Wie sich herausstellte deutlich zu wenig...

Es war mein persönlicher Traumtrip für dieses Jahr: die 53er Line am Mönchsbüffel mitten im Berner Oberland. Unglaublich markant thront die Felsformation 1200m über dem Lauterbrunntal. Letztes Jahr wurde die Line von Bernhard Witz, Johannes Olszewski und Roland Schlott eingebohrt, konnte jedoch nicht begangen werden. Der zweite Versuch wurde am 01.August mit einem starken Team gestartet.
Jordan Tybon, Jan Galek, Faith Dickey, Anatolij Maltsev, Christian, Mich Kemeter, selbstverständlich Bernhard Witz und natürlich Grischa und ich waren die Anwärter für dieses Monsterprojekt. Schließlich sollte auch noch eine neue, 70m lange und direkt 700m hohe Highline das Licht der Welt erblicken.
Dafür wurden wir freundlichst von Landcruising unterstützt und Sebastian Flügge, ein Kraftmesser und ein dicker Haufen Aeon samt sonstigem Equipment für die beiden Lines gesellten sich ebenfalls zur Mannschaft.

Soweit die grobe Planung, die Praxis stellte sich dann aber als deutlich schwieriger heraus als erwartet. Anatolij, Grischa und ich kamen durch die Olympiaaktion erst abends am 03.08. im Tal an. Wir waren noch nicht einmal im Ansatz oben, da kamen die ersten schonwieder völlig fertig runter. Mich hatte eine Lebensmittelvergiftung mit allem was dazu gehört, Janek Borrelioseverdacht, Faith war wie der Rest am Rande ihrer Kraftreserven. Wir erfuhren das alle mit den viel zu schweren Rucksäcken erst spät starteten und bei Dunkelheit im Regen und Nebel versuchten zum Biwak zu gelangen. Erst am nächsten Tag erreichten alle das Biwak, der Nebel lies kaum Sicht über 50m zu, die Wegfindung war entsprechend schwierig, die Stimmung mies. Wir hatten mehr Glück und unser Aufstieg war von Sonne begleitet, während die anderen an diesem Tag die 50er Line aufbauten und die ersten Versuche wagten. Dann kam wieder Nebel und Regen und damit ein weiterer verschenkter Biwaktag mitten in Bergen, von denen man in all der Zeit noch nichtmal etwas sehen konnte. Die Nacht brachte Neuschnee, der Wetterbericht allerdings gute Prognosen...
Der Weg zum Mönchsbüffel war die Hölle. Uns drei Neulingen war es trotz zahlreicher Bergfahrten nicht möglich uns in dem weglosen Gelände vernünftig zu bewegen. Zu steil waren die Hänge, zu tief die saugenden Abgründe, zu rutschig erschienen uns die verschneiten Wiesen, Geröllflächen und nassen Felsen. Angst lähmte die Bewegungen und wir benötigten für die Strecke das Doppelte der eigentlichen Zeit.
Am späten Nachmittag sollten wir die Abseilstände und Bohrhaken für die 70er Line setzen. Doch unsere Bewegungen waren immer noch zu unsicher und der Fels zu überhängend um die Wand einfach zu erreichen und so wurde auch dieser Tag zu wenig genutzt. Wir biwakierten direkt am Spot. Die Nacht wurde extrem kalt. Schlafsack, Isomatte, Schuhe und Rucksäcke waren mit einer dünnen Eisschicht überzogen, erholsamer Schlaf sieht anders aus.
Es erscheint fast unwirklich, als uns am nächsten Morgen die Sonne weckt. Allerdings ist es der letzte Tag für Sebastian, welcher zumindest teilweise das Material wieder zurück nach Dresden bringen muss. Die 53er Line wird also abgebaut, noch bevor wir überhaupt einen Fuss darauf gesetzt haben..
Plan B trat ab hier erfolgreich in Kraft. Mich, Faith und Janek waren wieder fit und hatten noch Christian aus Berlin mit hoch gebracht. Mit eigenem Equipment wurde die Line noch am selben Tag bis in die Nacht hinein erneut gespannt. Die Letzten erreichen erst gegen 23Uhr das schützende Biwak, dafür hatte die Line ihre Erstbegehung. Mich hatte nicht lang gefackelt und wieder mal einen unglaublichen OS FM auf das schmale Band gelegt...
Der nächste Tag wurde zum ungeplanten Ruhetag. Keiner hatte mehr Lust oder Kraft. Anatolij, Grischa und ich blieben im Biwak, die anderen schliefen direkt am Spot. Es blieb nur noch wenig Zeit um den Trip irgendwie zu einem Happy End zu führen. Ein letzter Tag entschied über Erfolg oder Misserfolg der Arbeit der letzten 8 Tage.
Und so wurde gekämpft... Die Line war extrem schwer. Die Fixpunkte waren unterschiedlich hoch, es war sehr schwierig sich optisch zu orientieren oder überhaupt einen geeigneten Fleck zu finden an den sich die Augen heften können. Dazu kam die beachtliche Länge und die krasse Exposition. Zahlreiche unglaublich knappe und brutal umkämpfte Versuche folgten und nach und nach konnte sich jeder eine Begehungen sichern. Irgendwann war ich an der Reihe, fest entschlossen das Ding zu laufen. Im ersten Versuch lief ich verdammt sicher bis hinter die Mitte, aber eben nicht bis zum Schluss.. Beflügelt vom Wissen das es geht, war ich im zweiten Go am anderen Fixpunkt und keine 10 Minuten später stand ich wieder auf dem Gipfel des Mönchsbüffels. Das beste Gefühl war definitiv endlich diesen Ort verlassen zu dürfen..
Grischa und Anatolij erarbeiteten sich bis zum späten Abend ebenfalls noch 2 FM. Christian versuchte sich ebenfalls mehrfach an der Line, schaffte allerdings leider nur ein paar Meter. Trotzdem war der Tag unglaublich gut verlaufen, 7 Begehungen sind schon eine beachtliche Leistung.
Wir bauten noch bis in die Nacht ab, brauchten aber noch den nächsten Morgen um alles aufzuräumen. Als wir unsere Rucksäcke packten, kamen plötzlich 2 Basejumper zu uns. Diese Gelegenheit lässt sich kein normaler Mensch entgehen und so brachten wir sie zum Exitpoint und konnten aus 5m Entfernung dabei zuschauen, wie sich 2 Menschen eine 1200m hohe Wand hinunterstürzen. Soviel Adrenalin -bloß vom Zuschauen- hatte noch niemand von uns..
Es folgte ein 6 stündiger Abstieg mit den gewohnten dicken Rucksäcken und burgeressen und biertrinken bei Bernhard.



Ohne große Pause quetschten wir uns am nächsten Vormittag zu 8 ins Auto und fuhren nach Creux du Van. Wir waren gerade dabei die lange Line zu tapen, als ein Ranger auftauchte und meinte, wir sollen abbauen, da wir die Tiere erschrecken würden. Bei einem Ort, der busweise Touristen über sich ergehen lässt und an dem man klettern darf (an dem Hauptfixpunkt kommt direkt eine Tour hoch), kann man über diese Begründung nur milde lächeln. Wir begannen trotzdem damit die kleine Line wieder abzubauen, Faith, Janek und Anatolij liefen solang noch 3 OS FM auf der langen. Das Publikum war begeistert, der Ranger hatte aber wohl ein Problem mit seiner Autorität und rief die Polizei.
Beschleunigter Abbau und 30Minuten später saßen wir wieder im zu kleinen Auto in Richtung Bern...

Nächstes Jahr wird es ein Mönchsbüffel III geben, dann mit der 70er Line und hoffentlich besseren Bedingungen..

Alle Fotos sind von Jordan Tybon, außer dem Basejumpfoto, das ist von Anatolij Maltsev. Vielen Dank dafür! Auf dem ersten Foto sieht man Bernhard auf der Line, Janek läuft auf dem Foto mit dem schwarzen Rand.

Slackfest Chemnitz

Slacklinen macht alleine einfach keinen Spass. Chemnitz ist von uns aus nicht weit weg. Zwei gute Gründe um sich die Zeit beim 4. Slackfest zu vertreiben.
Anfangs schien die Veranstaltung noch im Dauerregen zu ertrinken, doch dem Wetterglück sei Dank, wurde der kleine Trip doch noch sehr lohnenswert.
Es war wie immer schön viele neue und vor allem auch lange nicht gesehene Gesichter zu sehen. Beispielhaft seien hier der Fabi, Mirko, Felix, Michi Aschaber und die beiden Landcruisingjungs erwähnt.

Am Samstag gab es gleich zwei Highlights: ein überraschender Platz 3 beim Tricklinecontest für Helmar, sowie zwei OS HM auf 210m langem Aeon-Webbing von Helmar und Grischa. Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl dermaßen lang auf einer Slackline unterwegs zu sein ohne dass man dem Ziel tatsächlich greifbar näher kommt..
Ohne das neue Band, wäre uns diese Leistung jedoch wahrscheinlich noch nicht möglich gewesen, das UrbanHighlineFestival in Lublin könnte das Gegenteil beweisen. Mal sehen was die nahe Zukunft bringt, wir freuen uns auf jeden Fall darauf!

Highline Olympiastadion München

Kleiner Beitrag vom BR:



Mal sehen ob noch ein ausführlicher schriftlicher Beitrag folgt, hier nur soviel:
Highlinen ist ein Leistungssport und sollte dementsprechend geachtet und vor allem honoriert werden.. leider haben die Verantwortlichen das nicht entsprechend zu würdigen gewusst!

Mittwoch, 28. Juli 2010

Coming up next

30.07.-01.08. OutdoorTage München über dem Dach des Olympiastadions..
02.08.-10.08. Mönchsbüffel, Schweiz
13.08.-15.08. Slackfest Chemnitz
19.08.-22.08. Urban Highline Festival 2010, Lublin, Poland

Nehmt jeden Tramper mit den ihr seht, es könnten wir sein..!

Dienstag, 13. Juli 2010

Highlinen wird olympisch


Irgendwann, noch bevor es diesen Blog überhaupt gab, noch bevor wir uns überhaupt unser jetziges Leben vorstellen konnten, also irgendwann Anfang des Jahres erreichte uns eine E-Mail von Mike Ritter vom Bayrischen Turnerverband.
Der Inhalt war kurz gehalten und mit wenig Informationen bestückt, aber es war klar, das Menschen gesucht werden, welche zwischen den Pylonen der Dachkonstruktion vom Olympiastadion München eine Highline laufen können.
Damals kamen wir gerade erst von der Starline zurück, fühlten uns damit deutlich überfordert und wollten ersteinmal Meteora abwarten...
Seit dem lief alles. Wir haben unglaublich viel trainiert, definitiv immer mit dieser Line im Hinterkopf.
Schließlich wurden die Jungs von Slackline-Session ebenfalls gefragt und es wurde ernst. Wir fuhren Mitte Mai also nach München um einen ersten Testlauf zu versuchen. Alle möglichen Papiere wurden unterzeichnet, Sicherheitsmaterial und Schlüssel ausgegeben und der Spot erstmals aus Fixpunktperspektive betrachtet.



Der Aufbau erwies sich als überaus schwierig. Die Pylone sind nicht gleich hoch, so dass man sich auf einer Seite abseilen muss, Seil und Line blieben teils am Dach hängen, man hat nur wenig Platz (und das im 60° Winkel), unser Freund der Wind war wieder da, und so weiter und so weiter...
Nach 7 Stunden war es aber soweit, alles fertig inklusive wir. Also runter und eine kurze Pause machen. Dabei fing es allerdings an zu regnen und der Wind wurde nur noch schlimmer. Alex und Anatolij gingen nocheinmal rauf und hatten soetwas wie einen "Versuch". Keine Chance, frustriertes Abbauen.

Am 4. Juli kam nun der zweite Testlauf. Das Wetter war perfekt, der Aufbau besser bekannt und wir hatten diesmal einen Linegrip sowie 65m WhiteMagic im Gepäck, fast alles lief reibungslos. Dafür wurde klar, dass die Line 60,7m Länge aufwies und damit die längste UrbanHighline der Welt ist. Wir waren ohnehin alle angespannt, da man sich die komplette Zeit in unglaublich exponiertem Gelände bewegt und dann sollte man auch noch in diesem HighEnd-Bereich eine Slackline laufen...
14Uhr war also die Auslosung der Reihenfolge. Alex war zuerst dran. Für ihn wahrscheinlich nicht das beste Los, es war seine erste Highline seit April! Er hatte ein paar gute Versuche, blieb jedoch im ersten Drittel.
Danach kam Grischa. Wie immer tastete er sich vorsichtig an Line heran und wurde sehr schnell besser und souveräner. Bereits im 4. Versuch kam er auf die andere Seite und sicherte sich damit eine der wohl spektakulärsten Erstbegehungen überhaupt. Er kam im zweiten Versuch zurück und krönte das Ganze mit einem FreudenBudBounce!



Anatolij hatte den kürzesten Auftritt von allen. Im zweiten Go hin und sofort OS zurück. Starke Leistung.
Helmar war an der Reihe. Nervös, aber mit dem Wissen das es nach den anderen beiden möglich sein muss, erreichte auch er nach zahlreichen vorherigen Fehlversuchen die andere Seite. Zwei abgebrochene Sitzstarts später lief er zurück und ließ seinen Glückshormonen freien Lauf.
Alex musste nochmal ran. Nach vielen Motivationsrufen und harter Arbeit gab es den vierten FM des Tages..



Herzlichen Glückwunsch auf jeden Fall an die anderen beiden und ein dickes Danke an alle Beteiligten, die diese Line möglich gemacht haben!

Vom 30.07. bis 01.08. werden wir vorraussichtlich beim SportScheck Outdoor Festival im Olympiastadion teilnehmen und das Highlinen präsentieren. Vielen Dank nochmal extra an den Bayerischen Turnverband und die Olympia GmbH.

Montag, 12. Juli 2010

Berlin Longline-Meeting

Auf Einladung der ja mittlerweile sehr internationalen berliner Slacklineszene, fuhren wir ein weiteres Mal in die Hauptstadt. Geplant war ein Longlinetreffen im Treptower Park mit Lines jeglicher Hersteller und bis über 200m Länge.

Zuerst das gute Ergebnis:
Der Lasermesser ergab folgendes: 135m Nova Magic, 135m LongWay, 145m Gibbon Longline und sogar 100m vom neuen Rekord-Aeon von Landcruising waren am Start. Alle Bänder liefen sich extrem unterschiedlich, wobei die LongWay jedem Teilnehmer am meisten abverlangte. Mit 84g pro Meter war sie zurecht "die dicke Lilane". Grischa scheiterte nur an dieser Line, Helmar schaffte neben Janek und Lukas alle Lines FM, die NovaMagic sogar OS mit Umdrehen. Ausserdem hat wahrscheinlich jeder seinen persönlichen Schweißrekord gebrochen..


Jetzt die schlechten Neuigkeiten:
beim Versuch eine 210m Longline von Slackpro zu spannen, versagte vermutlich aufgrund der enormen Hitze der Kleber des Linegrip. Die Gummimatten lösten sich bei etwa 1,6t Vorspannung vom Metall, der Linegrip begann zu rutschen und zerstörte die Line. Fetzen flogen, Menschen fielen und unglücklicher Weise wurde ein Slackliner vom Linegrip in die Nieren getroffen. Die Diagnose im Krankenhaus, war zumindestens für uns relativ erleichternd. "Nur" eine schwere Prellung und nicht die besten Urinwerte werden für reichlich Schmerzen sorgen, aber von alleine wieder heilen. Gute Besserung!
SlackPro hatte einige Zeit im Vorraus eine Warnung rausgegeben, in dem genau dieser Problemfall geschildert wurde. Leider wurde hier zuwenig kommuniziert und wir haben den Hinweis nicht beachtet. Aktuell wird der Linegrip überarbeitet. Sobald der Vorfall besser untersucht und ausgewertet ist, wird es dazu auch in entsprechenden Foren und der Slackpro-Homepage Informationen geben.
Bis dahin wollen wir daraufhin hinweisen, den Linegrip bei über 30°C nicht mehr über 15kN zu belasten, wir lassen es vorerst definitv und warten auf "schlechtere" Zeiten...


Am nächsten Tag wollten Faith und Haley unbedingt die beiden Bunkerhighlines alleine aufbauen. Gesagt, getan, auch wenn mit der Zeit noch ein paar Helfer dazukamen. Die Temperaturen raubten Energie, die Stimmung war trotzdem gut und die Zuschauer bekamen jede Menge Highliner zu Gesicht.
Danke auf jeden Fall an die Organisatoren, auch fürs wohnen lassen und versorgen.
Es waren wie immer fast alle üblichen Verdächtigen da, für mehr Infos müsst ihr also nur die Linkliste durchklicken!

Falsche oder fehlende Informationen? Immer her mit Änderungen! Fotos werden folgen!